| Hertig GP 2008: «Druckerlehrling behält im Regen die Ruhe und lässt seine Rivalen nur noch die Hinterräder seines Karts sehen» |
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11. Juli 2008. Für einmal geht es für die Mitarbeiter der Druckerei Hertig nicht um Papiergrammaturen, Pantone-Farbwerte oder Liefertermine, sondern um Reifenbeläge, Fahrpräzision und Pferdestärken. Sie werden auf der Kartbahn in Lyss mit einem feinen Apéro herzlich willkommen geheissen und unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden die letzten Taktiken für das bevorstehende Firmen-Rennen, den «Hertig GP 2008», diskutiert.
Die ersten Fahrer begeben sich Richtung Boxengasse, um sich einen geeigneten Kart auszusuchen und die Anweisungen des Rennverantwortlichen der Kartbahn, Kurt Kocher, entgegen zu nehmen. Bald gehts los! Die Helme sind aufgestülpt und die Rennkombis angezogen – die Spannung steigt. Die Rennfahrer sitzen konzentriert in den Karts auf der Rennstrecke, die Hände um das Steuerrad geklammert, Schweissperlen auf der Stirn und warten gespannt auf das Startzeichen. Skeptisch wandern die Blicke nochmals hinauf zu den schwarzen Gewitterwolken über Lyss. 3... 2... 1... Go! Die Motoren der umweltfreundlichen 4,5-PS-Maschinen heulen auf und ab gehts auf den (noch) trockenen Rundkurs in die erste Runde des Qualifikationsrennen, bei welchem nur die schnellste Runde zählt und die Startpositionen für den «Big Showdown» ausgemacht werden. Die Regenwolken sind bald vergessen, denn bereits in der ersten Kurve gibt es Drängeleien. Es wird abgedrängt und überholt, alle sind ehrgeizig auf eine schnelle Runde und einen vorteilhaften vorderen Startplatz im Rennen.
Die Schweissperlen auf der Stirn der Fahrerinnen und Fahrern verschmischen sich langsam aber sicher mit Regentropfen und bereits kurz nach dem Start zum grossen Finale sind alle Fahrer klitschnass und auch das Rennen wird zur Rutschpartie. Einige Wettkämpfer müssen sich bereits nach der Qualifikation wetterbedingt geschlagen geben und auch der Qualifikationssieger bemerkt bald die Tücken und scheidet bereits nach einigen Runden mit einem gerissenen Keilriemen aus. In den vorderen Rängen bleibt es jedoch so spannend, dass sogar die Zuschauer beinahe den Regen vergessen. Bis zum Schluss wird um die Podestplätze gekämpft! Auf der letzten Runde kann sich schliesslich der Druckerlehrling Philippe Waber vor Massimo Bianchi und Beat Franz durchsetzen.
Der glückliche Sieger des «Hertig GP 2008» durfte eine Uhr sowie weitere Preise von grosszügigen Sponsoren entgegen nehmen. Danach gings weiter zum gemütlichen Essen und diskutieren übers Rennen ins Restaurant «zur Ranch» in Worben.
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| Big Showdown - Hertig GP 2008 |

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| Gruppenbild |

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| Toni Abbühl in voller Fahrt |

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| Rennanalyse |

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| Impressionen bei Regen 1 |

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| Impressionen bei Regen 2 |

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| Walter Siegrist gezeichnet vom Rennen |

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| Siegerpodest (v.l.n.r. Massimo Bianchi - Philippe Waber - Beat Franz |

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| Der Sieger - Philippe Waber |

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| Nach dem Rennen... |

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